Wasserball – der unsichtbare Sport

Wasserball findet in Deutschland weitestgehend unter der Wasseroberfläche statt.
Nicht nur wortwörtlich, sondern, verglichen mit vielen anderen Sportarten, auch
gesellschaftlich. Doch was macht diese Sportart wirklich aus? Und warum könnten die Olympischen Spiele in Hamburg für einen regelrechten Schub sorgen?
Wie Sportförderung wirkt

Jedes Jahr im März erweitert die Stiftung Leistungssport Hamburg ihr Förderprogramm und nimmt neue Talente in das TEAM HAMBURG auf. Ziel ist es, vielversprechende Athletinnen und Athleten aus Hamburg gezielt auf ihrem Weg in den Spitzensport zu unterstützen.
In diesem Jahr wurden mehr als zwanzig Sportlerinnen und Sportler neu in die Förderung aufgenommen. Zu ihnen gehören auch die deutschen Golfmeisterinnen der Jahre 2024 und 2025. Ihr sportlicher Werdegang zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltig die Unterstützung durch das TEAM HAMBURG wirkt und welche Erfolge durch gezielte Förderung möglich sind.
Rekordjahr im Hamburger Sport

Kickboxen gehört zu den sogenannten Randsportarten und ist (noch) nicht im
olympischen Programm vorgesehen. In vielen Ländern, auch in Deutschland, wurde
Kickboxen lange eher mit Härte, Show, K.-O.-Kämpfen und „brutalem“ Kampfsport
verbunden als mit klassischem Vereinssport. Dazu kam, dass die Sportart historisch zunächst außerhalb der traditionellen Sportverbandsstrukturen gewachsen ist und erst später stärker institutionell anerkannt wurde. Jetzt gibt es eine andere Entwicklung,
die Akzeptanz in der Bevölkerung ist eine andere geworden.
VereinsHHero

Ehrenamt. Das Wort hat immer noch einen kleinen verstaubten Touch und doch hat es eine so große Wirkung.
Trainer des Jahres

Es ist Tradition beim HSB-Jahresempfang – die Verleihung der Preise für die Trainer*innen des Jahres.
Fokus auf das neue Hockey-Zentrum

Mit dem neuen Bundesstützpunkt und Leistungszentrum für Hockey am Hemmingstedter Weg im Stadtteil Osdorf setzt Hamburg neue Maßstäbe im deutschen Spitzensport. Die Anlage gilt als bislang einzigartig in Deutschland und stärkt nachhaltig die Infrastruktur für den Hockeysport.
Das moderne Trainingszentrum umfasst einen überdachten Kleinfeldplatz, einen Großfeldplatz mit hochwertigem Kunstrasen sowie ein Funktionsgebäude mit integriertem Kraftraum. Damit bietet es optimale Trainingsbedingungen für Athletinnen und Athleten auf höchstem Niveau.
Der Standort in Hamburg entwickelt sich so zu einem zentralen Knotenpunkt für die Förderung von Nachwuchs- und Leistungssport im Hockey und trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung des Sports in Deutschland bei.
Vergangenheit trifft Zukunft

Bei einem Fototermin in der Hamburger Leichtathletikhalle trafen zwei Generationen aufeinander. Inge Bödding (78), Olympionikin und Medaillengewinnerin von München 1972 und Ida Schröder (17), Lauftalent vom Hamburger SV. Zwei (fast) unterschiedliche Geschichten, die für eine Sache kämpfen: die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg.
Olympia und ich

Rund um die olympischen
und paralympischen Spiele
gibt es tausend Geschichten.
Hier sind ein paar der liebsten
Erinnerungen von einigen
Hamburgern und Hamburger-
innen.
30 Sekunden – die alles Entscheiden

BMX-Racer Louis Romeyke trainiert hunderte Stunden, investiert tausende Euro
und kämpft nach Stürzen auch mental. Alles in der Hoffnung auf Olympia und eine echte Olympiastrecke in Hamburg.
Ja, aber …?

Die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen und Paralympischen Spiele ist
auch mit vielen Fragen verbunden. Wir haben die Wichtigsten gestellt und Antworten aus dem Olympia-Projekt der Stadt erhalten.