Hamburg barrierefrei erleben –

was heißt das eigentlich?

hamburgs olympia-konzept

Eine Frau im Rollstuhl rollt vorsichtig auf einer Rampe in die U-Bahn, daneben ein Vater mit Kinderwagen. Senior*innen folgen den taktilen Bodenmarkierungen, Sehbehinderte orientieren sich an kontrastreichen Leitsystemen. Barrierefreiheit ist vielschichtig, betrifft die gesamte Gesellschaft und bedeutet: alle können selbstbestimmt unterwegs sein, ohne auf Hilfe angewiesen zu sein.

Text: Denise Klink

Im Sportzentrum trainieren Paralympics-Athlet*innen neben Jugendlichen aus der Nachbarschaft. Ein Gebärdensprachdolmetscher erklärt die Abläufe, digitale Apps in einfacher Sprache helfen, sich zurechtzufinden. Inklusive Theater-Workshops und Konzerte bringen Menschen mit und ohne Einschränkungen zusammen – Teilhabe wird hier spürbar.

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Die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen und Paralympischen Spiele unterstreicht die Bedeutung von Barrierefreiheit und Teilhabe für alle Menschen einer Stadtgesellschaft: Wettkampfstätten, Trainingshallen, Sportangebote im öffentlichen Raum und Begegnungsorte werden barrierefrei, inklusive Angebote gefördert. Barrierefreiheit wird erfahrbar und selbstverständlich gelebt: Orientierung, Sicherheit und Teilhabe gehören zum Alltag. Hamburg zeigt, dass eine Stadt, in der niemand ausgeschlossen wird, schon heute Realität sein kann.

Mehr Informationen gibt es im Konzept „Hamburgs Weg zur barriereärmsten Metropole“

Eine Chance für alle