Wie Sportförderung wirkt

Jedes Jahr im März erweitert die Stiftung Leistungssport Hamburg ihr Förderprogramm und nimmt neue Talente in das TEAM HAMBURG auf. Ziel ist es, vielversprechende Athletinnen und Athleten aus Hamburg gezielt auf ihrem Weg in den Spitzensport zu unterstützen.

In diesem Jahr wurden mehr als zwanzig Sportlerinnen und Sportler neu in die Förderung aufgenommen. Zu ihnen gehören auch die deutschen Golfmeisterinnen der Jahre 2024 und 2025. Ihr sportlicher Werdegang zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltig die Unterstützung durch das TEAM HAMBURG wirkt und welche Erfolge durch gezielte Förderung möglich sind.

Fokus auf das neue Hockey-Zentrum

Mit dem neuen Bundesstützpunkt und Leistungszentrum für Hockey am Hemmingstedter Weg im Stadtteil Osdorf setzt Hamburg neue Maßstäbe im deutschen Spitzensport. Die Anlage gilt als bislang einzigartig in Deutschland und stärkt nachhaltig die Infrastruktur für den Hockeysport.

Das moderne Trainingszentrum umfasst einen überdachten Kleinfeldplatz, einen Großfeldplatz mit hochwertigem Kunstrasen sowie ein Funktionsgebäude mit integriertem Kraftraum. Damit bietet es optimale Trainingsbedingungen für Athletinnen und Athleten auf höchstem Niveau.

Der Standort in Hamburg entwickelt sich so zu einem zentralen Knotenpunkt für die Förderung von Nachwuchs- und Leistungssport im Hockey und trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung des Sports in Deutschland bei.

Editorial #1 2026

editorial Eine Chance für alle Willkommen an Bord bei der 1. Ausgabe „040 Sport“. Ein Projekt ab 2026, das uns aber schon seit 2025 vor neue, spannende Aufgaben gestellt hat. Grundsätzliche Gespräche, Konstituierung einer Organisationsgruppe, Bildung einer Redaktion, wer hat den Hut für welches Thema auf? Was man halt so machen muss, wenn etwas neu […]

Vergangenheit trifft Zukunft

Inge Bödding und Ida Schröder übergeben einen Staffelstab in der Hamburger Leichtathletikhalle als Begegnung zweier Generationen.

Bei einem Fototermin in der Hamburger Leichtathletikhalle trafen zwei Generationen aufeinander. Inge Bödding (78), Olympionikin und Medaillengewinnerin von München 1972 und Ida Schröder (17), Lauftalent vom Hamburger SV. Zwei (fast) unterschiedliche Geschichten, die für eine Sache kämpfen: die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg.

Olympia und ich

Jacob Heidtmann, Olympiateilnehmer 2016 und 2021, sitzt vor den Olympischen Ringen

Rund um die olympischen
und paralympischen Spiele
gibt es tausend Geschichten.
Hier sind ein paar der liebsten
Erinnerungen von einigen
Hamburgern und Hamburger-
innen.

30 Sekunden – die alles Entscheiden

BMX-Racer Louis Romeyke auf seinem BMX-Rad in Aktion und seitliches Portrait mit großer Zahl 30 im Hintergrund

BMX-Racer Louis Romeyke trainiert hunderte Stunden, investiert tausende Euro
und kämpft nach Stürzen auch mental. Alles in der Hoffnung auf Olympia und eine echte Olympiastrecke in Hamburg.

Ja, aber …?

Flagge mit Slogan zur Hamburger Olympia- und Paralympics-Bewerbung und Hamburg Active City Logo

Die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen und Paralympischen Spiele ist
auch mit vielen Fragen verbunden. Wir haben die Wichtigsten gestellt und Antworten aus dem Olympia-Projekt der Stadt erhalten.

Olympia NacHHaltig

3D-Rendering der Olympischen Spiele in Hamburg an den Landungsbrücken mit Para-Radsportlern und Zuschauern

Die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024 haben gezeigt: Nachhaltigkeit und sportliche Großevents können Hand in Hand gehen. So weist der online abrufbare Nachhaltigkeitsbericht von Paris aus, dass der CO2-Ausstoß, verglichen mit den Spielen von London 2012 und Rio 2016, mehr als halbiert wurde. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will jedoch noch einen bedeutenden Schritt weitergehen: Ab 2030 müssen die Spiele nicht nur klimafreundlicher, sondern klimapositiv ausgerichtet werden.

Was die Spiele bewirken

Marla Bergmann und Hanna Wille im 49er FX Segelboot bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris.

Wie Kiel dank der Spiele 1972 zum
Segelzentrum Deutschlands wurde.

Wenn eine Stadt Olympische oder Paralympische Spiele ausrichtet, wirkt das weit über die Wochen des Events hinaus. Kiel ist eines der besten Beispiele dafür, wie ein olympisches Erbe zu einem Motor für Sport, Stadtentwicklung und internationale Strahlkraft werden kann. Was 1972 mit den Segelwettbewerben begann, ist heute ein leistungsfähiges System aus Infrastruktur, Breitensport, Spitzensportförderung und Talentschmiede.